Kraftfutter

Fütterung hat einen entscheidenden Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesunderhaltung unserer Vierhufer. Das trifft auf das Kraft-/Krippenfutter genauso zu, wie auf das Raufutter. Was muss man also bei der Fütterung von Kraftfutter beachten? Dieses Thema ließe sich in aller Ausführlichkeit seitenweise disktutieren, doch wir beschränken uns auf Grundlegendes:
  1. Kraftfutter allgemein
  2. Kraftfutter bei Koppern
  3. Das gehört nicht ins Pferd
1. Kraftfutter allgemein: 

2. Kraftfutter bei Koppern

3. Das gehört nicht ins Pferd:
  • Brot: Die im Brot enthaltenen Klebereiweiße sind schlecht für den Magen des Pferdes, denn dort kann es zu Verkleisterung kommen und als Folge davon zu Magengeschwüren. Noch schwerwiegender sind Spätfolgen wie Hufrehe durch das Übermaß an hochverdaulicher Stärke (bei sehr häufiger Brotfütterung).
  • Früchte (mit Säure): Hin und wieder mal einen Apfel zu fressen, macht den meisten Pferden nichts aus. Bei Koppern ist allerdings Vorsicht geboten, denn jegliche Form zusätzlich zugeführter Säure ist zu vermeiden, wenn ein Pferd bereits an Magenproblemen leidet oder dazu neigt.
  • Karotten: Dieses orange Gemüse sollte nur in Maßen gefüttert werden, z. B. als gelegentliche Belohnung und dann aus biologischem Anbau. Karotten sind stark nitratbelastet.